wurde seit 1998 im klassischen orientalischen tanz ausgebildet, prägend waren besonders alev seidenberg (bonn) und gamal seif ( köln).

seit 2005 ist sie staatlich anerkannte physiotherapeutin.
diese ausbildung bildet die basis ihres unterrichtes.
jegliche form von tanz soll den körper fordern doch nicht überfordern, und so legt sie wert auf eine sanfte, muskulär angelegte tanztechnik ebenso wie auf haltungsschulung.

längere fortbildungen in flamenco und bollywood-tanz fliessen in ihre tänze ein und seit einigen jahren erweitert sie ihre tanztechnik und ihr repertoire (zunächst autodidaktisch) in die fusion-richtung, wobei ihr augenmerk auf der fusion als erweiterung des eigenen tanzstils und weniger als festgesetzter szene-begriff liegt.

tanz bedeutet, momente schaffen, die den zuschauer berühren.
die meisten tänze von jasmin sind improvisationen, für die sie sich länger mit dem stück auseinandersetzt.
dadurch, dass keine choreographien zu sehen sind, ist jedes stück für jeden auftritt einmalig.

das facettenreichtum, welches durch die auswahl an electro-musik, sowie bollywood- und balkan-beats und auch popmusik entsteht, findet auch bei nicht-orientalisch interessiertem publikum grossen anklang.
sinnlich ansprechenden, künstlerisch hochwertigen und ästhetischen tanz zu zeigen liegt ihr am herzen.